Harte vs. weiche Zutatenregeln: Was ist der Unterschied bei der Bestellsperre?

Wenn Sie Bestellaufnahme, Diätverwaltung und Rezeptverwaltung gemeinsam nutzen, können Sie von intelligenten zutatenbasierten Einschränkungen profitieren, die die Mahlzeitenauswahl jedes Nutzers personalisieren und schützen.

So funktioniert es — und was jeder Einschränkungstyp bedeutet.

🚫 Harte Einschränkungen

Dies sind strikte Sperren. Wenn ein Rezept eine hart eingeschränkte Zutat enthält, wird es automatisch von der Bestellung gesperrt.

Harte Einschränkungen werden ausgelöst, wenn:

  • Eine Zutat für eine bestimmte Diät verboten ist.
  • Ein Nutzer die Zutat in seiner Spalte „Einschränkungen" eingetragen hat.

Beispiel: Ein Patient mit einer kaliumarmen Diät kann keine Rezepte mit Bananen bestellen, wenn „Banane" als eingeschränkte Zutat markiert ist.


⚠️ Warnungen

Warnungen fungieren als weiche Hinweise auf Basis von Diätregeln — sie sperren jedoch nichts.

Wenn ein Rezept eine Zutat enthält, die für eine Diät markiert (aber nicht verboten) ist, sieht der Nutzer ein Warnsymbol. Er kann den Artikel dennoch bestellen.


Beispiel: Eine vegetarische Diät könnte Eier mit einer Warnung markieren, sie aber nicht vollständig sperren.


🌱 Weiche Einschränkungen (Abneigungen)

Weiche Einschränkungen spiegeln individuelle Abneigungen oder Unverträglichkeiten wider, die pro Nutzer in der Spalte „Abneigungen" eingetragen werden.

  • Rezepte mit übereinstimmenden Zutaten werden mit einem Warnsymbol gekennzeichnet.

    Der Nutzer kann den Artikel dennoch bestellen, er ist jedoch deutlich markiert.

Um den Prozess zu beschleunigen, verwenden Sie die Kommentar-Schnelleingabe-Funktion, die den Kommentar automatisch mit folgendem Text befüllt:

ohne/name der abneigung/  

Dadurch wird das Gericht automatisch ausgewählt und die Zutat als Küchenkommentar und auf dem Bestellschein hinzugefügt — ideal für Beilagen oder kleinere Zutaten.


Beispiel: Auswahl von Bolognese-Pasta mit dem Kommentar ohne Basilikum

→ Basilikum wird markiert und automatisch als Zubereitungshinweis hinzugefügt.


✅ Übereinstimmung muss exakt sein

Um sicherzustellen, dass Einschränkungen korrekt angewendet werden:

  • Der Zutatenname muss exakt mit dem in Ihren Rezepten verwendeten Namen übereinstimmen.

Wir empfehlen, einheitliche Zutatennamen in allen Rezepten und Einschränkungseinstellungen zu verwenden, um Unstimmigkeiten zu vermeiden.


Beispiel: „Tomate" ≠ „Kirschtomate"

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